Stellenangebote

 

 

Jugendarbeit in ständiger Bewegung

 

Ronny Warmuth gestaltet seit mehr als zehn Jahren zusammen mit seinem Team die offene Jugendarbeit im Jugendklub Willi Sänger. Am Anfang als gelernter Erzieher, seit 2016 als dessen Leiter. Für die Leitungsaufgabe bringt der 37-jährige langjährige Erfahrungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit und studiert berufsbegleitend soziale Arbeit.

 

Was reizt Dich an der Jugendarbeit?

Die Kommunikation mit den Jugendlichen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit ist mein Ding. Es macht mir Spaß in den Gesprächen herauszufinden, was sie wirklich bewegt und sie in ihrer Entwicklung zu begleiten. Jugendarbeit reagiert immer auf Neuerscheinungen in der Subkultur. Dadurch gibt es ständige Bewegung und wir passen unsere Angebote laufend an die Interessen der Jugendlichen an. Das ist es, was mich an der Arbeit reizt.

 

Wie bringst Du Dich neben den administrativen Aufgaben als Leiter in die tägliche Jugendarbeit ein?

Ich versuche so oft es geht, mit den Jugendlichen im Kontakt zu sein. Ich suche viel das Gespräch mit ihnen, ob das politische Themen sind oder wenn es um die Ausbildung geht. Das ist mein Steckenpferd. Und das Klettern auf dem Kletterturm hier auf dem Gelände zusammen mit den Jugendlichen und die erlebnispädagogischen Angebote besonders während der Ferienfahrten.

 

Was zeichnet nwik als Arbeitgeber aus?

Trotzdem der Träger in den letzten zehn Jahren stark gewachsen ist, ist die Atmosphäre immer noch sehr familiär. Das hat man nicht bei jedem Träger, dass der Geschäftsführer sich wenigstens einmal im Jahr die Zeit nimmt, um sich an jedem Standort mit den Kolleg/-innen zu unterhalten. Durch den Trägerverbund gibt es eine gute Infrastruktur, wenn es um EDV und Weiterbildung geht. Die Wege sind nah und die Absprachen kurzfristig und flexibel möglich. Das erleichtert die Arbeit sehr. Es gibt im zwischenmenschlichen Kontakt eine große Wertschätzung füreinander und das ist nicht selbstverständlich.